Für Spiel zwei in Köln ausgebremst, am Donnerstag bei Spiel drei in Berlin machen die Eisbären-Fans wieder richtig Alarm. Garantiert!
Für Spiel zwei in Köln ausgebremst, am Donnerstag bei Spiel drei in Berlin machen die Eisbären-Fans wieder richtig Alarm. Garantiert! Foto: dpa/Andreas Gora

Knapp 200 Fans bevölkerten im zweiten Viertelfinale in der Kölner Arena den Eisbären-Block. Die machten zwar Stimmung wie 2000, für Eisbären-Verhältnisse war ihre Anzahl trotzdem ziemlich klein. Was war da denn los?

Holger „Holli“ Wende, Fanbeauftragter des EHC: „Es waren meist Exiler, wie wir sagen. Das sind Eisbären-Fans aus dem Ruhrgebiet, die unsere Spiele auch in Köln besuchen.“

Und die Unterstützung direkt aus der Hauptstadt? Die steckte auf der Autobahn fest. Rund hundert Fans aus Berlin saßen in zwei Bussen auf der gesperrten A2.

EHC-Boss Thomas Bothstede reagiert sofort

Die Busse drehten um, als klar war, dass sie bestenfalls kurz vor Spielende in der Lanxess-Arena eingetroffen wären. Also ging’s zurück nach Berlin, wo sie sogar fast pünktlich zum ersten Bully beim gemeinsamen TV-Gucken im Fan-Bogen ankamen.

Nur das 1:0 durch Leo Pföderl nach 33 Sekunden verpassten sie. Als Trostpflaster fürs verpasste Live-Erlebnis in Köln schickte EHC-Boss Thomas Bothstede ein paar Kästen Bier rüber. Klasse!

Wende: „Wir werden am Donnerstag in der MB-Arena alles geben, damit die Eisbären nach dem dritten Spiel weiter sind und als Halbfinalist Ostereier suchen können.“

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