Zuletzt trafen die Eisbären 2016 auf Lulea. imago-images/Engler

Die Eisbären treffen in der ersten Runde der Corona-bedingt verkürzten Champions Hockey League (CHL) wieder mal auf das Spitzenteam Lulea Hockey aus Schweden. Die Mannschaft aus dem ganz hohen Norden (900km nördlich von Stockholm) gewann zuletzt die Hauptrunde der schwedischen Meisterschaft und ist mit unzähligen Toptalenten bestückt, verlor aus den letzten vier Spielen gegen die Bären aber drei.

"Sie haben sehr viele gute Spieler, von denen viele in der NHL landen", weiß Eisbären-Trainer Serge Aubin, der die Auslosung entsprechend knackig einschätzt: "Schwedische Teams sind immer ein sehr schwerer Gegner. Sie sind nicht nur gefährlich in der Offensive sondern spielen sehr strukturiert in der Defensive."

Was die Eisbären zusätzlich anspornt: Gewinnen sie das Duell mit den Nordmännern, wartet in Runde zwei Erzrivale Mannheim. Die haben mit Grenoble ein leichtes Los bekommen...