Eisbär Marcel Noebels (r.) freut sich zusammen mit Zach Boychuk über sein 2:0 gegen die Adler Mannheim.
Eisbär Marcel Noebels (r.) freut sich zusammen mit Zach Boychuk über sein 2:0 gegen die Adler Mannheim. City-Press/Marco Leipold

Keine Zeit, um mal die Beine auszuschütteln. Die Eisbären sitzen bereits am Dienstag wieder im ICE und rollen nach Düsseldorf, wo die DEG (19.30 Uhr) wartet. Es ist der Auftakt einer Auswärts-Trilogie, im Anschluss geht’s nach Bietigheim (Donnerstag, 19.30 Uhr) und Köln (1. November, 18 Uhr).

Auch da wird der Meister wieder auf Marcel Noebels (30) bauen können. Der Stürmer ist einer der wenigen Eisbären, die in dieser Saison konstant ihre Leistung bringen.

Marcel Noebels: „Werden noch viele Spiele gewinnen“

Mit seinen zwei Toren beim 2:3 nach Penaltyschießen gegen Mannheim schraubte er seine Punkt-Ausbeute auf 16 hoch, ist damit wieder in der Spitzengruppe der DEL-Scorerliste.

Noebels steckt das neunte Jahr im Eisbärenfell. Nach Kapitän Frank Hördler (37) und Jonas Müller (26) zählt er zu den EHC-Oldies. Zudem hat sein Wort als zweimaliger „DEL-Stürmer des Jahres“ und zweimaliger Meister Gewicht, wenn er sagt: „Wenn wir so weiterspielen wie gegen Mannheim, werden wir noch viele Spiele gewinnen.“

Ist Marcel Noebels noch vor Weihnachten am Ziel?

Sein Wort in die Ohren seiner Mitspieler! Noebels will natürlich schon in Düsseldorf seinen Teil dazu beitragen. Neben den drei wichtigen und nötigen Punkten reizt den begnadeten Stürmer auch noch ein persönlicher Rekord.

Noebels: „Ich bin jetzt bei 287 Scorerpunkten und will natürlich bald die 300er-Grenze knacken.“ Wenn Marcel so weiterspielt wie bisher, dürfte das noch vor Weihnachten der Fall sein.

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