Eisbär Giovanni Fiore feiert beim 4:0-Sieg in Schwenningen eines seiner beiden Tore. Foto: Imago/Eibner

So schnell kann’s gehen. Nach dem 6:7 n.V. am Donnerstag gegen Düsseldorf zerlegte Serge Aubin seine Eisbären gnadenlos: „Absolut inakzeptabel, wir haben unseren Job nicht gemacht.“ Nach dem 4:0 in Schwenningen am Sonntag schwärmte der Trainer: „Jeder hat gemacht, was er sollte. Die Jungs waren großartig darin, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen.“

Auch im Schwarzwald fehlten weiter mit Blaine Byron, Zach Boychuk und diesmal auch Frans Nielsen drei Säulen (dafür kam Kevin Clark zurück), aber der Meister hat endlich verstanden, wie es auch ohne sie geht.

Fiore bestätigt EHC-Coach Aubin

Doppelpacker Giovanni Fiore erklärt den 180-Grad-Wandel so: „Wir hatten Tempo, haben frei aufgespielt, waren selbstbewusst. Wir wissen, dass wir in der Defense besser sein müssen. Genau das haben wir gemacht. Wir sind einfach nur rausgegangen und hatten Spaß. Wir haben clever gespielt und den Puck gut kontrolliert.“

Eisbären empfangen Köln

Aubin, der zuletzt immer wieder gefordert hatte, auf alle Schnörkel im Spiel zu verzichten, fühlte sich bestätigt: „Der Sieg hat gezeigt, dass so gut wie alles möglich ist, wenn man als Team geschlossen auftritt.“ Auch ein Sieg am Freitag (19.30 Uhr, MB-Arena) gegen das punktgleiche Köln.

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