Neuzugang Parker Toumie ist im Angriff der Eisbären bisher ein Lichtblick. Foto: City-Press/Marco Leipold

Die Eisbären sind nach dem Auswärts-Doppel im Magenta Sport Cup in Mannheim (0:3) und München (2:3 n.V.) zurück in Berlin, gaben am Montag beim Training im Welli gleich mächtig Gas, damit am Donnerstag in Schwenningen (19.30 Uhr) der erste Sieg im Saison-Vorbereitungsturnier gelingt.

Arbeit hat Trainer Serge Aubin, auch wenn sich sein Team von Mal zu mMal verbessert zeigt, genug. Elf Gegentore in drei Spielen beweisen, dass es in der Defensive noch an Abstimmung fehlt. Noch krasser sind aber – bei einer Vielzahl von Chancen – nur drei selbst erzielte Tore.

Zwei davon (und zuvor schon eines im Test gegen München) machte Parker Tuomie (25). Der Nationalstürmer, der schon als Schüler das EHC-Trikot trug und im Sommer von der Minnesota State Uni nach Berlin zurückkam, weiß, wo man vorm Tor des Gegners richtig steht, um den Puck dann auch in der Kiste unterzubringen. Da ist der Vorname Programm ...

Am Donnerstag will Tuomie nachlegen: „Auf den Spielen in München und Mannheim können wir aufbauen.“