Lukas Reichel lässt sich nach seinem 3:0 gegen Norwegen von Fabio Wagner (l.), Marcel Noebels (2. v. r.) und Leo Pföderl (r.) feiern. Foto: dpa/Roman Koksarov

Bisher läuft bei der Eishockey-WM in Riga alles nach Plan. Zweites Spiel, zweiter Muss-Sieg fürs erste Ziel Viertelfinale. Nach dem 9:4 zum Auftakt gegen Italien gibt es nicht mal 20 Stunden später ein 5:1 (1:0, 3:1, 1:0) gegen Norwegen.

Und wie gegen Italien prägen die Meister-Eisbären auch die Partie gegen die Wikinger.

Auch Pföderl trifft

Das 2:0 durch Ex-Bär Leon Gawanke (24.) bereitet Italien-Doppelpacker Marcel Noebels mit vor wie auch das 3:0 von Leo Pföderl (46.). Den zweiten Assist holt sich da Lukas Reichel, der nach einem tollen Solo selbst das 4:0 (31.) nachlegt.

Für Leo und Luki ist es jeweils der zweite Turnier-Treffer. Reichel zufrieden: „Wir haben ein sehr kompaktes Spiel gemacht, das war eine sehr gute Mannschaftsleistung.“

Niederberger im Tor

Im Tor steht mit Mathias Niederberger noch ein Meister-Bär, Jonas Müller bleibt nach der Spieldauerstrafe gegen Italien diesmal der Kühlbox komplett fern.

Nach dem Torrausch-Start in die WM wird’s jetzt härter: Am Montag (19.15 Uhr, Sport1) wartet Kanada.