Am 13. November würden die Eisbären gerne die neue Saison vor ihren Fans beginnen. Foto: dpa

Für die Eisbären und alle Eishockeyfans in Deutschland ist diese Nachricht ein echter Hoffnungsschimmer in unsicheren Coronazeiten: Nach vielen Gesprächsrunden und Diskussionen haben sich die Clubs nun darauf verständigt, dass die kommende Saison am 13. November beginnen soll, also ziemlich genau zwei Monate später als ursprünglich geplant.

EHC-Sportdirektor Stéphane Richer (54) sagt: „Das ist ganz wichtig für die Kommunikation mit unseren Jungs. Natürlich wissen wir alle, dass bis dahin noch vieles passieren kann, aber mit diesem Datum können wir nun besser planen.“

Der Spielplan wird voraussichtlich erst Mitte September feststehen, aber natürlich hoffen die Bären, dass sie zu Hause vor zumindest einigen Fans starten dürfen. „Wir arbeiten eng mit der Arena zusammen und stehen in engem Kontakt mit den Behörden“, sagt Richer. Trainer Serge Aubin hatte die Bedeutung der Fans im Interview gerade erst betont: „Wir brauchen ihre Energie.“