Wolfsburgs Armin Wurm (r.) kam am Sonntag nicht nur Eisbären-Stürmer Leo Pföderl ziemlich nahe.  Foto: City-Press/Moritz Eden

Das 4:6 in Wolfsburg sorgt bei Serge Aubin immer noch für mächtig Bauchgrummeln. Deshalb fordert der Trainer von seinen Eisbären heute gegen Düsseldorf (18.30 Uhr, MB-Arena): „Nach der bitteren Niederlage will ich eine Antwort sehen.“ Heißt nichts anderes als den siebten Sieg im siebten Heimspiel.

Die sportliche Rehabilitation ist das eine. Schwerer wiegt die Angst vor einer neuerlichen Corona-Zwangspause. Denn nach Valentin Busch (fehlte schon Sonntag) wurde auch Wolfsburgs Armin Wurm positiv aufs Virus getestet und das für gestern Abend angesetzte Spiel der Grizzlys in Köln daraufhin gleich abgesagt.

Angst vor Ansteckung

Jetzt herrscht bei den Eisbären Alarm: Hoffentlich hat Wurm niemanden angesteckt. Der Verteidiger mischte   gegen den EHC munter über 17 Minuten auf dem Eis mit ...  

Vom mulmigem Gefühl dürfen sich die Bären gegen Düsseldorf nichts anmerken lassen. Nach zwei Pleiten am Rhein (4:5 n.V., 3:5) täten gegen das Team mit den wenigstens Strafminuten und dem drittbesten Powerplay der kompletten Liga drei Punkte richtig gut.

Also: weg von Strafbank und auf den Coach gehört. Serge Aubin fordert: „Wenn wir diesmal über die vollen 60 Minuten konstant spielen, sollten wir gewinnen.“