Cheftrainer Serge Aubin (r.) und sein Assistent Craig Streu werden erst im November wieder Anweisungen in einem Pflichtspiel der Eisbären geben. Foto: Imago Images

Die kommende Saison der Bären startet auch in der Champions Hockey League (CHL) erst im November, und zwar am 17. Die Partie der 1/32-Runde gegen das schwedische Spitzenteam Lulea, das eigentlich am 6. Oktober stattfinden sollte, wird somit um rund sechs Wochen nach hinten verschoben. Als Grund gab die CHL die derzeit unsichere Lage durch die Coronapandemie und die damit verbundenen Reisebeschränkungen an.

Die Eisbären hatten sich für die Verschiebung stark gemacht, denn der Saisonstart in der Deutschen Eishockey Liga ist für den 13. November geplant. „Damit können wir noch ein bisschen Zeit gewinnen“, sagte EHC-Manager Peter John Lee. Einziger Nachteil: Beide Partien werden innerhalb von zwei Tagen in Schweden ausgetragen, weil das schwedische Team im CHL-Ranking höher gelistet ist. Das war der Kompromiss für die Verschiebung. „Mit der Entscheidung können wir das Sommertraining besser planen, weil jetzt alles auf den November ausgerichtet ist“, sagt Sportdirektor Stéphane Richer.

Der geplante Start des Teamtrainings wird voraussichtlich von kommender Woche noch mal um ein paar Tage nach hinten geschoben. Schon vor einigen Tagen sagte Lee dem KURIER: „Es macht keinen Sinn, wenn du zwei Monate nur trainierst.“