Zu Hause haben die Eisbären besonders viel Grund zum Lachen. Foto: Imago

Am Sonnabend heißt es Abschied nehmen. Mit dem Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG (17.30 Uhr, Magentasport) endet für die Eisbären die erste Phase der Saison, in der die Liga in den Norden und Süden unterteilt ist. Mit einer schon jetzt herausragenden Bilanz geht es ab dem kommenden Wochenende in die Duelle mit den Teams aus Bayern und Baden-Württemberg.

Zu Hause sind die Eisbären bärenstark

Den Abschluss im Norden wollen die Bären nutzen, um den starken Eindruck der vergangenen Tage und Wochen zu bestätigen. Und ein Signal der Stärke in alle Richtungen des Landes auszusenden, dass die MB-Arena eine schier uneinnehmbare Festung ist. Nur vier Punkte fehlen zur optimalen Ausbeute zu Hause. Trainer Serge Aubin sagt: „Obwohl keine Fans da sind, lieben es die Jungs, in dieser Halle zu spielen. Hier sind sie besonders fokussiert.“

Dass er weiterhin auf das Quartett Giovanni Fiore, PC Labrie, Mark Zengerle und Fabian Dietz verzichten muss, scheint Aubin keine größeren Sorgen zu bereiten. „Unsere Tiefe ist ein großer Vorteil, die Jungs machen einen fantastischen Job.“ Und nicht nur die DEG wird im Norden sein, dass sie bis zu einem möglichen Wiedersehen im Play-off-Viertelfinale erst mal Ruhe vor diesen hungrigen Eisbären haben.