Kristen Stewart wird Jury-Präsidentin der nächsten Berlinale.
Kristen Stewart wird Jury-Präsidentin der nächsten Berlinale. dpa/Vianney Le Caer

Das ist nun wirklich eine Mega-Überraschung, denn sie ist ja noch so jung: Weltstar Kristen Stewart (32) wird Präsidentin der Internationalen Jury bei der 73. Berlinale. Das Filmfestival findet vom 16. bis 26. Februar 2023 in Berlin statt.

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Das Berlinale-Leitungsduo Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian frohlockte am Freitag: „Wir freuen uns, Kristen Stewart für diese herausragende Aufgabe gewonnen zu haben. Sie gehört zu den talentiertesten und vielseitigsten Schauspieler:innen ihrer Generation. Von Bella Swan bis zur Prinzessin von Wales hat sie unvergesslichen Charakteren Leben eingehaucht. Jung, aufstrebend und mit einem beeindruckenden Werk im Rücken, ist Kristen Stewart die perfekte Verbindung zwischen den USA und Europa.“

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Zuletzt beeindruckte  Kristen Stewart im Kino als Prinzessin Diana in Pablo Larraíns Filmdrama „Spencer“. Die Rolle brachte  ihr eine Oscar-Nominierung als Beste Schauspielerin ein. Erst kürzlich hat sie die Dreharbeiten zu „Love Me“ an der Seite von Steven Yeun sowie zu „Love Lies Bleeding“ unter der Regie von Rose Glass abgeschlossen, hieß es am Freitag.

Kristen Stewart ist bei der Berlinale keine Unbekannte

Bei der Berlinale ist Kristen Stewart keine Unbekannte: 2010 war sie bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin  mit der Independent-Produktion „Willkommen bei den Rileys“ (Regie: Jake Scott) zu Gast. Im selben Jahr erhielt sie bei den BAFTAs den „Orange Rising Star Award“ als Beste Nachwuchsdarstellerin.

US-Star Kristen Stewart gilt als eines der großen jungen Talente Hollywoods, so die Berlinale-Leitung. 1999 hatte sie als Neunjährige ihr Leinwanddebüt. „Nur drei Jahre später stand sie an der Seite von Jodie Foster in David Finchers ‚Panic Room‘ vor der Kamera und erlangte bereits größere Bekanntheit.“ Mit der 5-teiligen „Twilight“-Saga (2008–2012) erfolgte ihr internationaler Durchbruch.

Momentan bereitet Stewart ihr Regiedebüt vor: Es geht um die Spielfilm-Adaption des Bestsellers „The Chronology of Water“ von Lidia Yuknavitch.

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