Die Hauptdarsteller von „Babylon Berlin“: Volker Bruch als Polizeiermittler Gereon Rath und Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter. Foto: dpa/Frederic Batier

Die vierte Staffel von „Babylon Berlin“ soll im Jahr 2021 gedreht werden. „Wir haben Ende August zwölf Bücher abgegeben und werden ab Oktober mit Hochdruck daran arbeiten, dass sie verfilmbar werden“, sagt Regisseur Achim von Borries. Sein Team plane mit Dreharbeiten ab dem Frühjahr kommenden Jahres.

Was laut von Borries schon feststeht: „In der vierten Staffel wird es einen Sprung ins Jahr 1931 geben. Aber der Eisberg wie bei der Titanic, der ist noch nicht zu sehen. Es liegt noch ein Stück vor uns und unseren Helden.“ Die Handlung der Serie nach den Romanen von Volker Kutscher soll höchstens bis ins Jahr 1933 reichen.

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„Da hatten die Nationalsozialisten das Land so fundamental umgekrempelt, dass mit dem Babylonischen in Berlin Schluss war“, sagt von Borries. „Danach wollen wir nicht weitererzählen.“

Das Filmteam hofft, nach einem Abflauen der Corona-Pandemie in naher Zukunft auch wieder Massenszenen drehen zu können.

Zunächst aber startet die dritte Staffel des 20er-Jahre-Krimis am 11. Oktober im Ersten. Zuvor waren die zwölf neuen Episoden bereits auf dem Bezahlsender Sky zu sehen.