Soldaten warten, teils in Rollstühlen, auf den Beginn des Testlaufs in Treptow. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Rund 300 Bundeswehrsoldaten haben am Mittwoch in einem Testlauf den Betrieb des künftigen Berliner Impfzentrums in der Arena Treptow geprobt. Etwa 120 von ihnen schlüpften dafür als Darsteller in die Rollen alter Menschen, die zum Beispiel schlecht sehen, hören oder laufen können. Die anderen kümmerten sich um Anmeldung, Begleitung und Dokumentation.

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Die Generalprobe solle zeigen, ob es möglich ist, impfwillige Menschen innerhalb von 70 Minuten unter Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln zu betreuen, sagte Detelf Cwojdzinski als Projektsteuerer für das Deutsche Rote Kreuz am Mittwoch. Sonst werde nachjustiert. Nach den aktuellen Planungen sollen nach dem Praxistest in der Arena . Geplant sei das Angebot für Personal aus Pflegeheimen.

Ein Bundeswehrsoldat nimmt als Statist mit Rollator am Testlauf im Impfzentrum teil. Foto: dpa/Kay Nietfeld