Kurz Krömer war kürzlich in der Comedy-Show Sträter von seinem Kollegen Torsten Sträter zu Gast. WDR

Man kennt ihn als Komiker, als Gastgeber der skurrilen Talkshow „Chez Krömer“ – und auch als Bestsellerautor, nachdem sein Buch „Du darfst nicht alles glauben, was du denkst“ über seine Depression ein unglaublicher Erfolg wurde: Kurt Krömer. Erst kürzlich war er nun bei seinem Comedy-Kollegen Torsten Sträter in dessen Show „Sträter“ zu Gast. Auch, um über Depressionen zu sprechen. Doch zunächst ging es um einen eher skurrilen Unfall…

Kurt Krömer: Bei diesem Unfall prellte er sich die Rippe

Denn: Krömer hat sich erst kürzlich die Rippe geprellt, erzählt er zu Beginn der Show! „Herzlich Willkommen zu Praxis Gesundheit“, sagt er am Anfang des Talks mit Sträter scherzhaft. Die Story dahinter ist beinahe lustig – und passt zu einem Komiker. „Ich habe den Briefkasten aufgemacht und da war ein Meisennest drin“, sagt er. Schon da muss Sträter lachen. „Ich habe gedacht, die Nachbarskinder wollen mich verarschen und hauen mir da so Gestrüpp rein.“

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Also habe er die Stöckchen genommen und weggeworfen. „Am nächsten Tag war wieder ein Nest drin.“ Da habe er gemerkt, dass es sich um ein Vogelnest handeln muss. Also habe er ein Meisen-Häuschen gekauft und es in Sichtweite des Briefkastens an den Baum gemacht – „und das Nest da reingelegt – mit Schutzhandschuhen, damit es nicht nach Mensch riecht. Das ist wichtig!“, erklärt Krömer. Das Problem: Die Vögel interessierte das wenig. „Sie haben es nicht angenommen.“

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Also wollte er einen Trick anwenden. Er habe einen Meisenknödel gekauft, ihn an das Haus hängen wollen, sei dafür mit der Leiter nach oben gestiegen – und habe leider die letzte Stufe verfehlt. Beim Sturz sei er mit dem Rücken gegen eine Steinpalette geprallt. „Ich lag auf dem Boden, habe keine Luft gekriegt.“

Über den Unfall von Kurz Krömer muss sogar Torsten Sträter schmunzeln

Es sei nur geprellt – aber der Arzt habe gesagt: Ob gebrochen oder geprellt, beides ist Mist. „Tut beides lange weh. Ich nehme noch Schmerztabletten.“

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Das größte Problem: Lachen und Husten tue sehr weh – „und das war die Zeit, als bei RTL ,Die Passion‘ lief, sagt Krömer. „Ich habe das gesehen und hatte Schmerzen ohne Ende.“ Die Meise sei aber bis heute nicht im Häuschen eingezogen. Sträter will deshalb wissen: „Ich frage mich jetzt, ob an dem Meisenhäuschen jetzt ständig deine Post abgegeben wird, weil der Postbote nicht mehr zurecht kommt.“ Krömer habe vor allem als Tierfreund gehandelt. Denn die Meisen-Jungen hätten sonst ja ständig seine Briefe auf den Kopf bekommen.

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