Tesla-Fabrik: Die Baustelle in Grünheide. Foto: dpa/Patrick Pleul

Das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder hat einem Medienbericht zufolge einen vorläufigen Rodungsstopp für die in Brandenburg geplante Tesla-Fabrik verhängt. Wie der Tagesspiegel berichtet, erließen die dortigen Richter eine entsprechende Zwischenverfügung.

„Da davon auszugehen ist, dass die Rodung der 82,9 Hektar Waldfläche nur wenige Tage in Anspruch nehmen wird, würde ein weiteres Zuwarten mit der vorliegenden Entscheidung deshalb praktisch zu einer Erledigung des vorliegenden Rechtsstreits führen“, hieß es dem Bericht nach in der Begründung des Gerichts.

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Zuvor hatten Umweltverbände - der Naturschutzbund (NABU) und die Grüne Liga - einen Eilantrag gegen die vom Landesumweltamt vorzeitig erlaubte Fällung von knapp 83 Hektar Wald eingereicht.