Wie wird sich die Mutation des Coronavirus in der Zukunft auswirken? Foto: Imago Images

Die Berliner Gesundheitsämter haben am Sonntag 110 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Das waren sieben mehr als am Sonntag vor einer Woche, wie aus Zahlen der Gesundheitsverwaltung hervorgeht. Das Virus breitet sich damit weiter aus.

Doch auch die Zahl der Impfungen steigt. 5,9 Prozent der Berliner haben den ersten Piks erhalten, womit Berlin nach Daten des Robert-Koch-Instituts vom Samstag in etwa im bundesweiten Durchschnitt liegt. 3,4 Prozent der Hauptstädter haben auch schon die zweite Dosis erhalten, was überdurchschnittlich ist.

69 Infizierte pro 100.000 Einwohner - der Wert steigt langsam an

Je 100 000 Einwohner infizierten sich in den vergangenen sieben Tagen 69 Menschen. Der Wert steigt langsam, aber stetig. Im Bereich von 50 bis 100 haben die Lockerungen des öffentlichen Lebens Bestand, die der Senat beschlossen hat.

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Einkaufen in bislang geschlossenen Geschäften beispielsweise soll ab Dienstag mit Termin möglich sein. Bei privaten Treffen sind seit Sonntag zwei Haushalte mit insgesamt fünf Personen zugelassen, Kinder bis 14 Jahre nicht eingerechnet. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich 131 974 der rund 3,7 Millionen Berlinerinnen und Berliner mit dem Coronavirus angesteckt. 2894 Patienten sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.