„Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch“. Das nächste Kinoabenteuer des verwegenen Katers steht an.
„Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch“. Das nächste Kinoabenteuer des verwegenen Katers steht an. Universal Pictures

Der kuscheligste Bandit der Filmgeschichte ist wieder da: Der gestiefelte Kater! Universal Pictures bringt die Heldengeschichte zurück auf die Leinwand.

Dieses Mal heißt das Abenteuer „Der Gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch“ (ab 22.12. im Kino). Und hier muss der furchtlose Held entsetzt feststellen, dass er bereits acht seiner neun Leben verbraucht hat. Was tun?

Er merkt: Die kann er mithilfe eines „mythischen Wunschsterns“ wieder auffüllen. Der Weg dahin ist natürlich alles andere als ein Spaziergang. Zuschauer dürfen sich auf 102 Minuten lange spannende Action freuen. Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren.

In der deutschen Version spricht der Berliner Schauspieler Benno Fürmann den Kater, die Originalstimme ist von Antonio Banderas. Neben Fürmann haben auch Riccardo Simonetti, Carolina Vera und Oliver Kalkofe ihre Stimmen verliehen. Premiere ist am 11. Dezember in der Kulturbrauerei in Berlin.

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Antonio Banderas hat den gestiefelten Kater zum Leben erweckt

Megastar Antonio Banderas hat mit dem gestiefelten Kater fast zwei Jahrzehnte gelebt und ihn in dieser Zeit zum Leben erweckt. Er weiß, welchen Eindruck diese Figur hinterlässt. „Ich hatte Interviews auf der ganzen Welt und dachte mir: ,Wow, als dieser Journalist ‚Shrek 2‘ gesehen hat, kann er nicht älter als sieben oder acht Jahre gewesen sein‘“, sagt Banderas.

„Jetzt unterhalten sie sich mit mir über diese Figur, die sie erstmals als Kinder gesehen haben, und sind mittlerweile 28 oder 29. Es ist wunderbar, dass jüngere Menschen mit dieser Figur groß geworden sind und sie einen so starken Eindruck in ihrem Leben hinterlassen hat. Es fühlt sich einfach so an, als sei jetzt die richtige Zeit, wieder einen Blick auf den Kater zu werfen und ihn zurück auf die größte Leinwand zu schicken – der Ort, wo er hingehört.“

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Und weiter: „Ich liebe an dem Kater, dass er tief drinnen erfüllt ist von einem starken Sinn für Ehre und Loyalität – außerdem hat er eine schelmische und komische Seite, was ihn einem Publikum aller Altersklassen sympathisch erscheinen lässt“, sagt Banderas. „Ich liebe an der Figur außerdem, dass er ein Held ist und mit einem Akzent spricht. Und die bösen Jungs? Die haben keinen! Es ist eine wunderbare Dekonstruktion.“