Haben Sie alles Notwendige zuhause? Wenn Sie in Zeiten der Corona-Epidemie nich selbst einkaufen können oder wollen, weil Sie sich antecken könnten, dann hilft vielleicht der Nachbar. Wir sorgen dafür, dass Sie Hilfe bkommen. Rufen Sie an! Foto: dpa

Berlin -  In Zeiten wie diesen müssen wir alle zusammenhalten. Der Coronavirus hat unsere Stadt fest im Griff – aber wir lassen uns das Leben dadurch nicht vermiesen! Die Epidemie geht uns alle an, wir werden sie aber auch alle überstehen, wenn wir auf einerander Rücksicht nehmen und zusammenhalten.


Solidarität ist das Gebot der Stunde – und der Berliner KURIER hilft dabei. Wenn Nachbarn den Nachbarn helfen, ist allen geholfen. So einfach, so genial. Und auf die gleiche Weise, wie zum Beispiel die Website www.nebenan.de/Corona dafür sorgt, dass sich Nachbarn unterstützen, machen wir es möglich, dass Hilfe Suchende und Helfer zusammen kommen.

Es gibt Helfer u.a. in Rahnsdorf, Reinickendorf und Grünau

Inzwischen haben sich auch schon viele Leser gemeldet, die Hilfe anbieten, besonders als Unterstützung älterer Nachbarn. Dazu gehören zum Beispiel Raja aus Rahnsdorf, Lars aus Reinickendorf und Alexandra aus Grünau. Wenn Sie in dieser Nachbarschaft wohnen, melden Sie sich bei uns, wir vermitteln den Kontakt.

Also keine Scheu! Rufen Sie an, wenn Sie Hilfe brauchen – zum Einkaufen, Medikamente holen, Haustier betreuen oder für kleinere Reparaturen. Wir finden eine Lösung für Ihr Problem! Und bitte setzen Sie sich auch mit uns in Verbindung, wenn Sie eine Unterstützung anbieten können. Wir vermitteln schnell, diskret und direkt! Berliner müssen zusammenhalten! Und so erreichen Sie uns:

Mail

leser-bk@berlinerverlag.com

Hotline

(Normaltarif, heute von 11 bis 15 Uhr): Tel. 030/63 33 11 456