KURIER-Umfrage

Ein falsches Wort – und man ist „gecancelt“

Berliner erzählen uns von schiefen Blicken, stillen Konflikten und sprachlicher Sensibilität.

Foto von Autor/Autorin: Paula Hitzemann
Lesezeit 5 Min
Anna (27) und ihr Sohn Marley (3).

Anna (27) und ihr Sohn Marley (3).

© Markus Wächter/Berliner Zeitung

Ein Satz zu viel, ein Thema zur falschen Zeit, ein Begriff, der „nicht mehr geht“ – und die Stimmung kippt. Plötzlich wird es still. Oder laut. Oder eisig. Meinungsfreiheit gibt es – aber wie fühlt sie sich im Alltag an? Wir waren in Berlin unterwegs und haben gefragt: Was darf man heute nicht mehr sagen, ohne schief angeschaut zu werden?

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