Zweite Insolvenz innerhalb eines Jahres

Ex-Unioner Christoph Menz schon wieder im Pech

Nach Erfurt-Pleite im Sommer ist auch sein neuer Klub Viktoria blank.

Mathias Bunkus
Lesezeit 1 Min
Christoph Menz hat auch bei Viktoria viel Pech.

Christoph Menz hat auch bei Viktoria viel Pech.

© imago/Picture Point

Die Himmelblauen meldeten beim Amtsgericht Charlottenburg Insolvenz an, weil Zahlungen ihres in Hongkong ansässigen Investors ASU ausblieben. Hotelmogul Alex Zheng, Vorstand von ASU, war im Sommer beim Viertligisten eingestiegen. Angeblich wollte er in den kommenden zehn Jahren 80 Millioenen Euro in Viktoria stecken.

In der Regionalliga lachen sich jetzt einige ins Fäustchen, mehr noch aber interessiert die Auswirkungen auf die Tabelle. Zwangsabstieg gibt es nur, wenn der Klub den Spielbetrieb einstellt. Das ist noch offen. Laut Spielordnung Paragraph 8, Ziffer 6 drohen aber bis zu 9 Punkten Abzug. Damit läge Viki immer noch über dem Strich!

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