Zöllner: Kinder armer Familien besser fördern

Miese Leistungen

Sascha Langenbach
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Berlin - Die größte Schulreform seit dem Ende des Krieges ist im Gange: Seit gestern melden Berlins Eltern ihre Kinder für die 7. Klasse an, entweder an der Integrierten Sekundarschule oder dem Gymnasium. Nach dem ersten Tag könne man noch keine Rückmeldung über die Tendenz geben, sagte Schulsenator Prof. Jürgen Zöllner (SPD). Doch er freue sich, dass harte politische Auseinandersetzung zur Reform ausbleiben. "Ob Lehrer, Eltern, Wirtschaft oder Gewerkschaft: Das Thema ist durch", so Zöllner zufrieden.Besorgt zeigt sich der Schulsenator im Interview mit der Berliner KURIER über die Entwicklung in den bildungsfernen Schichten. Bei Vergleichsarbeiten, wie zum Beispiel den Pisa-Tests, schneiden Kinder, die von Lehrmitteln befreit sind, äußerst schlecht ab. Diese Kinder müssten besser gefördert werden. "Bei Kindern nichtdeutscher Herkunft haben wir mit Zuweisungen an Personal Erfolge erzielt."Mehr dazu, wie Bildungssenator Zöllner die Probleme an Berlins Schulen lösen, wie er den Fachlehrer-Mangel beseitigen und die Schulen zukunftsfähig machen möchte: Das alles lesen Sie morgen im großen KURIER-Interview !------------------------------

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