Diese Nachricht kommt bei den Fans gut an: Hertha steht nach monatelangem Vertrags-Poker kurz vor einer Einigung mit Muhammed Kiprit (18)! Der A-Jugend-Knipser schoss sich mit seiner Fabelquote (26 Spiele, 25 Tore) in den Fokus vieler Klubs. Sogar Jürgen Klopp soll aus Liverpool die Fühler nach dem gebürtigen Berliner ausgestreckt haben.
Auch Pronichev soll Profi werden
Vergebens. Kiprit bleibt ein Blau-Weißer. Unterschrieben ist zwar noch nichts, Manager Michael Preetz sagt aber: „Wir haben uns grundsätzlich auf eine Zusammenarbeit verständigt.“
Nicht nur Kiprit soll zu den Profis aufsteigen. Hertha setzt im Hinblick auf das fortgeschrittene Alter von Salomon Kalou (32, Vertrag bis 2020) und Vedad Ibisevic (33, Vertrag bis 2019) auf eine Verjüngungskur: „Wir wollen perspektivisch einen Umbruch“, verkündet Preetz.
Deswegen soll auch das auslaufende Arbeitspapier von U23-Angreifer Maximilian Pronichev (20) in einen Profi-Vertrag umgewandelt werden. Pronichev ist wie Kiprit in Berlin geboren – und hat in dieser Saison in der Regionalliga mit 15 Buden in 19 Spielen seinen Tor-Riecher bewiesen.
Hertha baggert am Köpke-Sohn
Bereits Profi ist Pascal Köpke. Der Sohn von Torwart-Bundestrainer Andreas Köpke stürmt für Noch-Zweitligist Erzgebirge Aue (10 Tore, 8 Vorlagen) und steht laut Kicker auf Herthas Wunschzettel.
Pascal Köpke könnte kommen.
© imago/Picture Point
Bereits im Vorjahr flirtete Hertha mit dem 22-Jährigen. Köpke ist nach zwei Jahren in der Zweiten Liga (67 Spiele, 20 Tore) reif für den nächsten Schritt. Er hat einen Vertrag bis 2020 in Aue, wäre aber mit einer Ausstiegsklausel von 800.000 Euro in Zeiten von astronomischen Ablösen ein echtes Schnäppchen!
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