Im Mai vergangenen Jahres ließ die marode Wuhlheide-Brücke den Verkehr in Berlin-Köpenick komplett kollabieren. Das Bauwerk drohte einzustürzen, mehrere Straßen wurden komplett gesperrt. Der Abriss der Brücke wurde dann zur Zumutung für die umliegenden Anwohner. Lärm, Schmutz, Chaos. Der Senat versprach eine Entschädigung für die Betroffenen. Doch der Glaser Michael Kückelhahn und seine Frau, die direkt an der Brücke wohnen, gingen leer aus.
Cornelia Pofahl (66) und Michael Kückelhahn (65) wohnen im Haus An der Wuhlheide 22. Direkt an der Brücke An der Wuhlheide, für deren Abriss sie aber im Gegensatz zu vielen anderen Nachbarn keine Lärmentschädigung erhielten
© Lauryn Zoe Hinsch
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