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Klose, bei der WM 2014 noch als Angreifer selbst im Einsatz, ist diesmal ins Trainerteam von Jogi Löw integriert. Er ist bei seiner Arbeit vor allem auf die Stürmer Mario Gomez, Timo Werner und Nils Petersen fokussiert. Der Freiburger ist erstmals dabei und sei, so Kloses Urteil, „von der Qualität her wirklich gut“.
Klose sieht die Arbeit beim DFB als Lehrzeit, bevor er nach der WM die U17 des FC Bayern übernehmen wird. Als Rückschritt sieht er dies „absolut nicht. Man kann den Jungs viel geben“.
© AFP
Natürlich gebe es den Traum, Trainer in der Bundesliga zu sein, „sonst hätte ich diesen Weg nicht eingeschlagen. Aber ich muss erst mal ein Gefühl für den Job entwickeln. Ich werde versuchen, mich selbst etwas zu bremsen – dass ich nicht denke, das geht alles von heute auf morgen“, sagte Klose.
Klose hat bisher den A-Schein absolviert, der Fußballlehrer steht noch aus. „Ich habe in meiner Karriere schon immer einen Schritt nach dem anderen gemacht. Ich will Stufe für Stufe nehmen. Es gibt genügend Beispiele von Leuten, die von unten direkt nach oben gesprungen und dann die Leiter hinunter gefallen sind – und nie wieder Fuß gefasst haben. Das möchte ich nicht. Ich sehe das als Lernprozess“, sagte er über seine Pläne.
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