Herzlich Willkommen zum Frühsport! An dieser Stelle informieren wir Sie jeden Morgen über den anstehenden WM-Tag. Sie erfahren hier alles zu den Spielen und Nachrichten vom Vortag, bekommen einen kurzen Überblick über die anstehenden Partien des Tages und täglich eine kleine Information, was Sie am jeweiligen Tag absolut nicht verpassen sollten. Ob Fußball-Experte oder Gelegenheits-Zuschauer: Sie sind bestens gerüstet für den Smalltalk mit Freunden oder im Büro und fit für den Tag. Eben wie nach dem Frühsport.
Was Sie verpasst haben: Puuh!
Eine gute und eine schlechte Nachricht zur deutschen Nationalelf. Zuerst die gute: Nach dem 0:1 gegen Mexiko zum WM-Auftakt kann es nur noch besser werden. Die schlechte Nachricht formulierte Toni Kroos: „Natürlich stehen wir unter Druck, ohne Frage, wir müssen jetzt sechs Punkte holen.“ In der Verfassung vom Sonntag dürfte das gegen Schweden und Südkorea knifflig werden. Im Angriff war kein Konzept erkennbar, in der Abwehr ebenfalls. Das Tor von Lozano (35. Minute) war die logische Folge und brachte die deutschen Fans zum Weinen.
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Ratespiel für Fußball- und Südkorea-Experten: Wer ist wer?
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Was heute wichtig wird: Südkorea stiftet Verwirrung
Die Südkorea-Rotation war bisher nur Experten ein Begriff. Dabei wechseln nicht die Spieler ihre Position, sondern angesichts eines eklatanten Fachkräftemangels die Rückennummern den Rücken. Natürlich auch im Auftaktspiel gegen Schweden am heutigen Montag in Nischni Nowgorod (14.00 Uhr/ARD). „Wir machen das auch, weil europäische Teams uns beobachten, das ist einer der Gründe: Wir wollen die Schweden verwirren“, erläutert Südkoreas Trainer Tae-Yong Shin, den manche schon als Son-Un Shin verspotten.
Harry Kane geht zur Sicherheit auf allen Vieren.
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Was Sie jetzt wissen sollten: England tanzt
Auch bei dieser WM wird das ZDF seinem Bildungsauftrag gerecht und informiert über die Anatomie des Fußballs. Das „Einschussbein“ etwa ist schwer zu zähmen. Filip Kostic bekam es laut Livekommentar beim 1:0-Sieg seiner Serben über Costa Rica nicht kontrolliert. Kostic was es wolle, sozusagen. Das ist aber eigentlich das Motto der Engländer, die an diesem Montag gegen Tunesien erst das Einschussbein und dann das Tanzbein schwingen möchten. Wie es eben ihre Art ist, mit der sie sich aber vor vier Jahren in Brasilien selbst ein Bein stellten und nach der Vorrunde aus der WM stolperten. „Ich möchte, dass die Menschen wieder stolz auf England sind“, sagt Tottenhams Stürmer Harry Kane. Nicht Hurri Kane, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Mit der drittjüngsten Elf des Turniers gegen den drittgrößten Außenseiter. Sie dürfen sich nur nicht mit dem Einschussbein ins eigene Knie ballern.
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