Mit Kurt Drummer

„Tausend Tele-Tipps“: Wie die DDR für „Ham wa nicht“ Werbung machte

Die DDR hatte echte Werbespots – von Margarine bis Minol-Pirol. So bunt, manchmal absurd und oft kultig waren die „Tausend Tele-Tipps“.

Foto von Autor/Autorin: Stefan Henseke
Lesezeit 5 Min
Fast täglich lief die Werbesendung „Tausend Tele-Tipps“ im DDR-Fernsehen, immer vor dem Sandmännchen. Deshalb guckten auch die Kinder zu. So sieht eine KI die Situation im Rückblick.

Fast täglich lief die Werbesendung „Tausend Tele-Tipps“ im DDR-Fernsehen, immer vor dem Sandmännchen. Deshalb guckten auch die Kinder zu. So sieht eine KI die Situation im Rückblick.

© Illustration: STH/KI/Berliner KURIER

Warum gibt es in der DDR keine Werbung für Autos? „Weil jeder, der eins bekommt, sowieso allen davon erzählt.“ Witze über Werbung gab es in der DDR viele, echte Werbung aber war rar gesät. Kein Wunder – wie soll man für „Ham wa nicht“ auch Werbung machen ... Fast vergessen aber ist, dass es in der DDR für ein paar Jahre wirklich echte Werbefilme gab. „Tausend Tele-Tipps“ heißt die Sendung, die auch die Fernsehköche Kurt Drummer und Rudolf Kroboth bekannt machte.

Berliner Kurier

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