Was aus einem Windrad wird, wenn es ausgedient hat, entscheidet sich in einer Halle des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall. Dort ist aus einer alten Gondelverkleidung ein bewohnbares Haus geworden: vier Meter breit, zehn Meter lang, drei Meter hoch, mit Küche, Bad, Wärmepumpe und Solarmodulen auf dem Dach.
Die ausgediente Gondelverkleidung eines österreichischen Windrads steht heute als bewohnbares Tiny House auf Stützen.
© J. Lousberg / Vattenfall
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