Das Opfer erlitt einen Nasenbeinbruch, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Zuvor hatten die Männer sich gestritten. Die Bundespolizei nahm die 19 und 20 Jahre alten Täter fest.
Nach den bisherigen Ermittlungen wurde der Oldenburger von den beiden betrunkenen Männern in der Bahnhofshalle angegriffen. Der Oldenburger ging durch einen Kopfstoß zu Boden. Dann schlug der 20-jährige Haupttäter mit der Faust auf sein Opfer ein. Sein Begleiter bedrohte laut Polizei herbeieilende Passanten mit einem abgebrochenen Flaschenhals.
Der Haupttäter hatte 2,2 Promille Alkohol im Blut, bei seinem Komplizen wurden 0,8 Promille festgestellt, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.
Erst am Dienstag hatte der Prozess gegen zwei 18-jährige U-Bahn-Schläger in Berlin begonnen. (KURIER berichtete). Der Haupttäter ist wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Er hatte am Ostersamstag einen 29-Jährigen im U-Bahnhof Friedrichstraße brutal zusammengeschlagen.
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