Frost bis minus elf Grad

Willkommen in der Eiszeit-Woche

Eisige Temperaturen, aber auch viel Sonne erwarten uns in der kommenden Woche.

Jo Studnik
Lesezeit 2 Min
Jetzt heißt es: dick einpacken!

Jetzt heißt es: dick einpacken!

© imago/Bernd Friedel

Viel Sonne und ein wenig Schnee

Von Wetterchaos kann aber zunächst nicht die Rede sein, vielmehr verwöhnt uns der Sonntag bei frostigen Frühtemperaturen zunächst mit viel lange vermisster Sonne. Südlich in Elbe-Elster sowie nordöstlich in der Uckermark rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) zeitweise mit Schnee. Auch anderswo in der Region nimmt zum Nachmittag hin die Bewölkung zu. In der Nacht lockert die Bewölkung allerdings wieder auf. Nachfolgend sacken die Temperaturen stellenweise bis auf minus fünf Grad ab.

Auch der Montag startet eisig, aber freundlich - mit Frühtemperaturen von drei bis vier Grad unter null in der Hauptstadt. Bei reichlich Sonne unter wolkenarmen Himmel und schwachem Wind schaffen es die Temperaturen tagsüber so gerade eben, die Null-Grad-Grenze zu durchbrechen.

Ab Dienstag Dauerfrost

Unter gebietsweise klarem Himmel sinken die Nachttemperaturen auf frostige Werte: Für die Niederlausitz rechnet der DWD örtlich mit Werte von bis zu minus elf Grad! Andernorts wird die Quecksilbersäule auf Werte zwischen minus fünf und minus neun Grad fallen. Nur in der Uckermark könnte es ein wenig schneien.

Am Dienstag kommen wir aus dem Dauerfrost nicht mehr hinaus. Dennoch verspricht die Vorhersage einen trockenen und heiteren Tag. Klassisches Winter-Hochdruckwetter: Unter klarem Himmel sacken die Nachtwerte auf minus sechs bis minus zehn Grad ab.

Und so ähnlich geht es am Mittwoch weiter: Viel Sonne bei frostigen Temperaturen, und wieder tastet sich die Nacht örtlich an zweistellige Minus-Temperaturen heran.

Mindestens bis Ende der Woche klirrend kalte Nächte

Die Frage ist nun: Wie lange wird dieser späte Wintereinbruch anhalten? Der DWD-Temperaturtrend lässt eisige Nachtwerte noch mindestens bis Ende der Woche erwarten. Die Tage könnten wieder etwas milder werden. Schnee fällt in den kommenden Tagen zwar in anderen Regionen Deutschlands, die Mengen fallen in unserer Region aber spärlich aus - und bevor wir den nächsten Schneemann bauen, könnten die Niederschläge zur Monatsmitte bereits wieder in Regen übergehen.

Bis dahin sollten wir die strahlend-sonnigen Wintertage genießen, denn die Sonne hat uns im bisherigen Winterverlauf nicht eben verwöhnt - nun ist die Zeit für Spaziergänge und, dick eingepackt, kann man Kaffee und Glühwein auf der Caféterrasse unter der Wintersonne richtig genießen! JSt 

Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com

Lesen Sie mehr zum Thema