24-Stunden-Präsenz

Weniger Gewalt auf Berliner Bahnhöfen

Die 24-Stunden-Präsenz der 700 Sicherheitsleute in den gelben Westen machen die Bahnhöfe sicherer.

Alexander Schmalz
Lesezeit 1 Min
Mehr Sicherheitspersonal und gelbe Westen sorgen für mehr Präsenz.

Mehr Sicherheitspersonal und gelbe Westen sorgen für mehr Präsenz.

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Seit September 2013 gehen die 200 Sicherheitskräfte der BVG (35 Prozent mehr als 2008) und die 500 Ordnungshüter der DB an Umsteigeknoten wie Alexanderplatz und Zoologischer Garten sowie an den 20 Schwerpunktbahnhöfen gemeinsam auf Streife. Die Sicherheitszentralen beider Unternehmen wurden vernetzt, die Videoüberwachung weiter ausgebaut.

„Stärkere Präsenz und das konsequente Vorgehen gegen Störer zahlen sich aus“, sagt DB-Sicherheitschef Gerd Neubeck. Die Zahl der Hausrechtsverstöße – etwa durch Betteln oder lautstarkes Herumpöbeln – ist von 103 im November 2013 auf 38 im Juni 2014 gesunken. Die Zahl der Hausfriedensbrüche hat sich im gleichen Zeitraum von 67 auf 34 nahezu halbiert.

Ein BVG-Sicherheitsmann: „80 Prozent der Probleme lösen wir mit Worten.“

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