Weltreise

Heidi Hetzer sucht weibliche Begleitung

Die Berliner Rallye-Fahrerin Heidi Hetzer (78) sucht bei ihrer Weltreise für die Etappe durch Südamerika noch eine weibliche Begleitung. „Mein Problem ist, dass ich kein Spanisch sprechen kann“, sagte Hetzer in einer Mitteilung vom Sonntag.

BK
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Die ehemalige Rennfahrerin Heidi Hetzer sitzt am 27. Juli 2014 in Berlin beim Start ihrer Weltreise in ihrem Hudson Great Eight Oldtimer Baujahr 1930.

Die ehemalige Rennfahrerin Heidi Hetzer sitzt am 27. Juli 2014 in Berlin beim Start ihrer Weltreise in ihrem Hudson Great Eight Oldtimer Baujahr 1930.

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Die Berliner Rallye-Fahrerin Heidi Hetzer (78) sucht bei ihrer Weltreise für die Etappe durch Südamerika noch eine weibliche Begleitung. „Mein Problem ist, dass ich kein Spanisch sprechen kann“, sagte Hetzer in einer Mitteilung vom Sonntag. Seit einem Jahr ist die ehemalige Opel-Händlerin mit ihrem Oldtimer namens Hudo unterwegs.

Die Hälfte der Strecke sei absolviert. Derzeit warte sie in Los Angeles auf ihr Auto, das noch in einem Container auf dem Pazifik unterwegs sei. Bis Ende November soll es durch die USA gehen. Danach komme eine der schwierigsten Etappen - drei Monate soll die Tour bis Argentinien dauern. Danach ist als Station Durban in Südafrika geplant.

Hetzers Vorbild ist die Rennfahrerin Clärenore Stinnes, die in den 20er Jahren als erste Frau die Welt mit einem Auto umrundete. Ihr erster Begleiter, der die zweijährige Tour mitmachen wollte, war nach der Abreise aus Berlin im Sommer 2014 noch in Brandenburg wieder ausgestiegen. Er sei bei Hetzers Überholmanövern zu ängstlich gewesen und habe zu viele Pausen zum Rauchen verlangt, berichtete Hetzers Sprecher damals.

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