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Gewalt-Bilanz

Warum sich viele Berliner trotz Messerverbotszonen weiter unsicher fühlen

Die Polizei hat insgesamt 149 Messer sichergestellt, die Gewalt ist geblieben. Was denken Anwohner über die drei Berliner Verbotszonen?

Foto von Autor/Autorin: Stefan Doerr
Aktualisiert am Lesezeit 3 Min
Beamte kontrollieren am Bahnhof Ostkreuz, ob ein Mann eine Waffe bei sich trägt.

Beamte kontrollieren am Bahnhof Ostkreuz, ob ein Mann eine Waffe bei sich trägt.

© Pressefoto Wagner

Ein Jahr nach Einführung der Messer- und Waffenverbotszonen zieht die Berliner Polizei eine nüchterne Bilanz: In den drei besonders belasteten Bereichen rund um Kottbusser Tor, Görlitzer Park und Leopoldplatz wurden 149 Messer sichergestellt. Anwohner haben ihre Zweifel, dass das Verbot tatsächlich etwas bewirkt.

Berliner Kurier

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