Auch ein Hubschrauber soll die Löscharbeiten aus der Luft unterstützen, da das munitionsbelastete Gebiet vom Boden schlecht zugänglich sei. Aktuell werden von den Feuerwehrleuten die Grenzen des Brandes mit Wasser nass gehalten. Zuerst berichtete die „Märkische Allgemeine“ (Online) über das erneute Aufflammen der Glutnester.
Am Montagnachmittag brannten zunächst drei Hektar Kiefernwald östlich des Keilbergs. Das Feuer habe sich dann auf etwa vier Hektar ausgebreitet. Augenscheinlich war der Brand aber bereits am Montagabend unter Kontrolle. (dpa)
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