Vor BVB-Knaller

Union muss auf Grischa Prömel verzichten

Hoffnungen gibt es dagegen bei Christian Gentner

Berger Patrick RICHTIG
Lesezeit 2 Min
Aufstiegsheld Grischa Prömel muss pausieren. Sein erster verletzungsbedingter Ausfall seit Dezember 2018

Aufstiegsheld Grischa Prömel muss pausieren. Sein erster verletzungsbedingter Ausfall seit Dezember 2018

© City-Press GmbH

Wegen einer Beinverletzung musste Prömel schon im Dezember 2018 drei Zweitligaspiele pausieren. Zuletzt war bei Prömel immer mal von Kniebeschwerden die Rede. Der Verein wollte nicht genauer auf die Verletzung des Mittelfeldspielers eingehen. Fischer: „Es ist eine Verletzung am Bein, mehr werde ich dazu nicht sagen.“

Neben dem länger verletzten Florian Hübner (Trainingsrückstand nach Knieverletzung) und Jungprofi Maurice Opfermann Arcones (krank) ist Prömel der dritte Union-Profi, der ausfallen wird. Fragezeichen gibt es zudem noch hinter dem Einsatz von Routinier Christian Gentner (34), der nach seiner Rückenverletzung allerdings wieder mit der Mannschaft trainieren kann. „Die Chancen stehen gut, dass er zur Verfügung steht“, gibt Fischer Hoffnung. „Mal schauen, wie die Reaktion bei ihm ist.“

Muss am Wochenende in Sachen Aufstellung etwas hinzaubern: Urs Fischer.

Muss am Wochenende in Sachen Aufstellung etwas hinzaubern: Urs Fischer.

© Matthias Koch

Gegen Dortmund wird Fischer, der auch auf den rotgesperrten Keven Schlotterbeck verzichten muss, sein Team umbauen müssen. Die Innenverteidigung werden wohl Ex-Borusse Neven Subotic und Marvin Friedrich bilden, der gegen Augsburg erstmals unter Fischer auf der Bank saß. Die bisher nicht gefragten Manuel Schmiedebach und Felix Kross sind Kandidaten für Prömel. Auch Robert Andrich könnte in Frage kommen.

Fischer: „Dortmund ist ähnlich wie Leipzig – unheimlich schnell und technisch stark. Wir dürfen die Fehler, die wir gegen Leipzig gemacht haben, nicht wiederholen.“ Dortmund sei „ein Mitfavorit“ auf den Titel. „Wir müssen dort anknüpfen, wo wir gegen Augsburg aufgehört haben.“

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