Vertrag verlängert

Barenboim bleibt an der Staatsoper

Daniel Barenboim und Berlin – eine Erfolgsstory, die jetzt auch offiziell fortgesetzt wird. Der Weltklasse-Dirigent bleibt der Staatsoper Unter den Linden treu.

BK
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Der argentinisch-israelische Dirigent Daniel Barenboim (68) machte aus der Berliner Staatskapelle ein international gefragtes Orchester.

Der argentinisch-israelische Dirigent Daniel Barenboim (68) machte aus der Berliner Staatskapelle ein international gefragtes Orchester.

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Daniel Barenboim und Berlin – eine Erfolgsstory, die jetzt auch offiziell fortgesetzt wird. Der Weltklasse-Dirigent bleibt der Staatsoper Unter den Linden treu. Gestern unterzeichnete Klaus Wowereit seinen Zehnjahresvertrag als Generalmusikdirektor.

„Ich freue mich außerordentlich, dass es gelungen ist, Daniel Barenboim auch für die kommenden Jahre an Berlin zu binden. Seine herausragenden Verdienste um die Staatsoper Unter den Linden und die Stadt Berlin sind unumstritten“, freute sich der Regierende. Schon seit 1992 steht der israelisch-argentinische Musiker an der Spitze der Staatsoper. Nach einem hitzigen Streit um Zuschüsse hatte er 1997 einen Vertrag bis 2012 unterschrieben. Jetzt die Verlängerung um zehn Jahre. Wie sehr die Berliner Staatskapelle ihren Chef schätzt, bewies das Orchester schon vor Jahren, als es Barenboim zum Ehrendirigenten auf Lebenszeit ernannte. Barenboim gilt als einer der wichtigsten Dirigenten weltweit. Mit seinem West-Eastern Divan Orchestra engagiert er sich für Frieden in Nahost.

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