Versagen der S-Bahn ist ein Versagen des Senats Leser diskutieren über die Konsequenzen für die Verantwortlichen

+++ DAS S-BAHN-CHAOS +++

BK
Lesezeit 2 Min

Das Versagen der S-Bahn ist für mich auch ein Versagen des Senats, der ein gut Teil Verantwortung trägt, und nicht nur im öffentlichen Nahverkehr. Zeichen der Zeit sind knallharte Geschäftsinteressen, denen Sparsamkeit vorausgeht: Bahnhöfe ohne Personal, Versagen der Winterdienste und fehlende Hausbetreuungen, die wachsende Unsauberkeit der Stadt.Ralf Rohrlach, FriedrichshainDas ist der GipfelDolle Bewunderung für den KURIER-Aufmacher!Poster dieser Art sollten in der ganzen Stadt, vor allem in den Bahnhöfen plakatiert werden. Der Dreistigkeit höchster Gipfel ist es, auch noch die höheren Fahrpreise durchzusetzen.Bernd Schiemenz, MailHilflos oder was?Jetzt mal Tacheles! Was kann ich als Verbraucher tun, um den Betrag meiner Monatskarte zu kürzen? Es kann doch nicht sein, dass man als Verbraucher so hilflos ist. Die schuldigen und überbezahlten Versager werden noch vom deutschen Gesetz geschützt.Thomas Schneider, MailAlle Versager rausDie Hosen runterlassen sollte auch eine mit eingebundene Senatorin. Also raus mit allen Versagern und neu beginnen.Otto Speck, LichtenbergSabotageHätten wir DDR-Verhältnisse, würden alle Beteiligten der Sabotage bezichtigt werden. Heute erhalten alle Verantwortlichen für die Erlangung dieses Zustandes fette Provisionen.H. Herrmann, PankowHinter GitterDie führenden Köpfe dieser Misere gehören hinter Gitter. Es wird Zeit, dass Verantwortliche mal wirklich richtig zur Rechenschaft gezogen werden.F. Drechsel, NeuenhagenStimmigDanke für die Anzeige und das Engagement in Sachen S-Bahn. Da stimmt alles. Fam. Richter, Karlshorst------------------------------

Ihre Meinung interessiert uns. Feedback zu diesem Beitrag senden Sie bitte an leser-bk@berlinerverlag.com

Lesen Sie mehr zum Thema