Verletzte Gefühle?

Warum ich jetzt auch etwas Charlie bin

Weil meine Mohammed-Witze einfach cool sind ...

BK
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"Ich bin …“ sind die einzig wahren Worte, die ein Mensch sagen kann. Alles, was dem hinzugefügt wird, ist bestenfalls Spekulation.

Weil diese Wahrheit schwer zu ertragen ist, erfindet der Mensch jede Menge überflüssiger Religionen. Nicht umsonst ist die Steigerung von „Arschloch“ „religiöses Arschloch“!

Wobei man Leuten wie diesen Paris-Attentats-Fanatikern das Prädikat „religiös“ eigentlich entziehen muss. „Religio“, also „Achtgeben“, hätte ja etwas mit dem Bemühen zu tun, den Schein der dinglichen Existenz zu überwinden und eins zu werden mit der Wahrheit („ich bin“), Gott – oder Allah.

Wer aber durch eine Zeichnung irgendwelche „religiösen Gefühle“ verletzt glaubt, der hat zu wenig Fokus auf Allah und zu viel Fokus auf „überflüssigem Scheiß“!

Vielleicht heißen diese Fanatiker deshalb auch „Salafisten“ – eine wahrscheinlich falsche Schreibweise des bayrischen „Weil’ S’Allah fisten“, es handelt sich also um Leute, die sexuelle Erregung darin finden, ihrem Gott die Faust in den Anus zu stecken!

Eigentlich müsste jetzt jeder von uns täglich eine Mohammed-Karikatur zeichnen und ins Netz stellen. Einfach, um gewisse Leute an den wahren Kern von „Religion“ zu erinnern.

Es geht eben nicht um Äußerlichkeiten. Und es wird sehr schwer, 500 Millionen Europäer zu erschießen – wenigstens dauert es eine Weile!

Hier ein kleiner Mohammed-Witz (ich kann nicht so gut zeichnen). „Was sagt der Prophet zu seinem Sohn? „Ey, Y’Allah, isch fick dein Mutter!“

Morddrohungen nehmen mein Management oder die Redaktion gern entgegen. Brandsätze bitte nur zwischen zwei und vier Uhr morgens.

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