Nun ist alles doch viel schlimmer als zunächst gedacht! Der durch einen defekten Kühlschrank entstandene Brand in der Alten Försterei am Donnerstag in der Vorwoche vor dem St. Pauli-Spiel beschäftigt die Eisernen mehr als ihnen lieb ist.
„Das Ausmaß der durch den Brand und die Brandbekämpfung verursachten Schäden innerhalb der Haupttribüne ist viel größer, als nach dem Brand erkennbar war. Deren Beseitigung wird uns mehrere Wochen, wahrscheinlich sogar Monate beschäftigen. Die begonnene Grundsanierung des Gebäudes ist zwingend notwendig, um das Risiko für Folgeschäden so gering wie möglich zu halten“, so Präsidiumsmitglied Dirk Thieme.
Externe Sachverständige hatten festgestellt, dass vor allem die Rußpartikel und das Löschwasser erhebliche Spuren hinterlassen haben.
Eine Beeinträchtigung des Spielbetriebs wird es für die Zuschauer nicht geben, wie Pressesprecher Christian Arbeit erklärte, wohl aber im Hospitalitybereich. Das für Mittwoch geplante Testspiel gegen die Grasshoppers Zürich (18 Uhr) findet wie geplant statt.
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