Verkäufer geloben Besserung

Chef grillt seine Ekel-Brutzler

Gestern enthüllte der KURIER, wie mobile Bratwurst-Verkäufer am U-Bahnhof Frankfurter Tor gegen Hygiene-Vorschriften verstoßen. Daraufhin mussten die Ekel-Brutzler in einer Krisensitzung bei ihrem Chef strammstehen.

BK
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Der männliche Ekel-Brutzler rauchte, während er die Würstchen transportierte, seine Kollegin widmete sich während der Arbeitszeit voll und ganz der Körperpflege. Haare zupfen, Nase putzen und ein Mief-Test unter den Achseln. Ohne sich die Hände zu waschen, brachte sie danach Schrippen-Nachschub zum Grill.

Hygiene-Verstöße am laufenden Band. Gestern wurden die Ekel-Brutzler von ihrem Boss zur Krisensitzung gerufen. Der Chef sagte dem KURIER: „Es ist ganz klar, diese Mitarbeiter haben gegen Dienstvorschriften verstoßen. Da wollen wir nichts beschönigen. Ich kann Ihnen aber garantieren, dass das ein Ausnahmefall ist.“ Auch seien die Kühlboxen, in denen das Fleisch gelagert wird, besser als ihr Ruf: „Sie enthalten Hochleistungsakkus, die 12 Stunden kühlen.“

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Die Ekel-Brutzler selbst wollten keine Stellung zu den schockierenden Bildern beziehen. Zu groß ist die Scham. „Sie sind abgetaucht, was ja auch verständlich ist“, sagt ihr Chef. „Aber die beiden betroffenen Personen haben Besserung gelobt.“ Ihren Job dürfen sie vorerst behalten – und der Chef will öfter kontrollieren ... SKA

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