Der 39-Jährige ist selbst Veganer, verzichtet auf tierische Produkte. Rund 9000 Veganer gibt es in Berlin, schätzt er. Ein Supermarkt für Veganer sei aber noch eine Marktlücke – „ein ausgetrocknetes Feld“, sagt er.
Zwei Jahre lang hat der Berliner mit seinem Team nach passenden Lebensmitteln Ausschau gehalten. Jetzt gibt’s in dem Markt in der Schivelbeiner Straße rund 6000 Produkte ohne tierische Zusätze: Müsli, Brötchen, Konserven, Hundefutter, regionales Obst und Gemüse. Und: In den Regalen warten sogar Klopapier, Waschmittel und Kondome! Jan Bredack: „Überzeugte Veganer achten selbst beim Duschbad darauf, dass nur Produkte ohne Tierinhalt im Einkaufswagen landen.“
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Und darauf achten auch die Berliner. Über 1000 Kunden kamen am Eröffnungstag, danach rund 500 Menschen täglich. Mit 100 Besuchern pro Tag habe der Geschäftsführer gerechnet. Bis 2014 will Bredack an 18 Standorten weitere Märkte eröffnen, unter anderem in Friedrichshain und Leipzig. FTH
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