WM 2026

VAR-Wahnsinn bei WM! Fußspitze beeinflusst den Turnier-Verlauf

Iran wird Siegtreffer gegen Ägypten wegen umstrittenen Abseits aberkannt. Er hätte Gruppenplatz 2 bedeutet, jetzt muss das Team auf Rang 3 um die WM zittern.

Foto von Autor/Autorin: Wolfgang Heise
Lesezeit 3 Min
Irans Shoja Khalilzadeh soll in dieser Szene mit einer Fußspitze vor der Hacke des ägyptischen Verteidigers Hamza Abdelkarim gestanden haben. Sein-Siegtor zum 2:1 wurde in der Nachspielzeit vom VAR aberkannt.

Irans Shoja Khalilzadeh soll in dieser Szene mit einer Fußspitze vor der Hacke des ägyptischen Verteidigers Hamza Abdelkarim gestanden haben. Sein-Siegtor zum 2:1 wurde in der Nachspielzeit vom VAR aberkannt.

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Der VAR, die meisten Fußball-Fans hassen ihn. Jetzt hatte er bei der WM seinen bisher fragwürdigsten Auftritt beim letzten Spiel der Gruppe G zwischen Ägypten und Iran - auf maximal dramatische Weise, die den ganzen weiteren Turnierverlauf beeinflusst. Iran wurde in der Nachspielzeit der vermeintliche Siegtreffer zum 2:1 durch den VAR wegen eines umstrittenen Fußspitzen-Abseits aberkannt. Mit einem Sieg wäre Iran sicher als Gruppenzweiter ins Sechzehntelfinale eingezogen, jetzt muss das Team nach einem 1:1 mit nur drei Punkten als Dritter zittern.

Berliner Kurier

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