Valentin Stocker ausgebootet

Pal: Stocki muss es akzeptieren

Ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Dardai und Stocker gab es nicht.

BK
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Valentin Stocker von Hertha BSC (r.) während des Spiels zwischen Hertha BSC und dem FC Ingolstadt 04.

Valentin Stocker von Hertha BSC (r.) während des Spiels zwischen Hertha BSC und dem FC Ingolstadt 04.

© City-Press GbR

"Da gibt es Leistung. Da gibt es eine Datenbank, da sieht man was über die  Passquote, Zweikämpfe und Fitness. Und es gibt ein System. Ich musste  Spieler mitnehmen, die da reinpassen“, erklärt Dardai. Statt Stocker erhielten die Youngster Arne Maier und Maxi Mittelstädt den Vorzug.

Es riecht nach Vereinswechsel

„Die beiden hätten Allan oder Darida ersetzen können, wenn die sich verletzt  hätten. Da kann ich nicht Spieler nominieren, die nicht als Sechser oder Achter spielen können.“

Ein Vier-Augen-Gespräch zwischen Dardai und Stocker gab es nicht. Der Coach: „Darüber brauche ich nicht reden, denke ich. Die Profis müssen es akzeptieren. So steht es im Vertrag.“ Doch die Frage bleibt: Wie lange macht Stocker das noch mit? Es riecht nach Vereinswechsel.

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