Das Ende einer monatelangen Gewaltserie. Sahar C. hatte die Mutter seiner Tochter eingesperrt. Parierte sie nicht aufs Wort, drosch er zu. Im November gelang ihr die Flucht aus der Wohnung in Wilmersdorf.
Sahar C. machte sich auf die Suche – außer sich vor Wut. Er rammte einem Bekannten (26) ein Messer in Brust und Hals, weil der nicht sagen konnte, wo sich Kristina H. versteckte. Das Opfer überlebte knapp. Alle Taten führten jetzt zu einer Gesamtstrafe. Der Richter: „Bei Sahar C. liegt permanente Bereitschaft zu aggressiven Handlungen vor.“
Ohne eine Behandlung sei er weiter für die Allgemeinheit gefährlich. Deshalb soll C. zunächst in die geschlossene Psychiatrie. KE.
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