Uran-Fund in Metallschrott

Hennigsdorf

BK
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Hennigsdorf - Experten für Massenvernichtungswaffen im US-Außenministerium beschäftigten sich laut "Spiegel" mit einem Fund aus Hennigsdorf. Im März 2006 hatte dort ein Stahlhändler in einer Schrott-Ladung aus Osteuropa 47,5 Gramm Uran entdeckt. Der Stoff hätte für den Atombomben-Bau getaugt. Inzwischen ist die Herkunft des Materials ermittelt. Es stammt aus einem Forschungsreaktor in Russland. Möglicherweise hatten es Schrottdiebe von einem schlecht gesicherten Gelände geklaut.

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