Eigentlich war die Verpflichtung des georgischen Mittelfeldspielers schon seit Wochen in trockenen Tüchern. Trainer Jens Keller rechnete ihn schon vor seinem Urlaub, also unmittelbar nach Saisonschluss, fest als Neuzugang mit ein. Doch die offizielle Verkündung lässt weiter auf sich warten.
Dresden muss den 25-Jährigen erst per Option vom englischen Zweitligaklub Brentford loseisen. Und da hakt’s derzeit. Union kann ihn erst danach transferieren. Lästermäuler spotten ja, dass die Geldströme per Moneygram unterwegs sind. Gram steht ja nicht von ungefähr für Leid und Elend. Scherz beiseite. Union will natürlich, dass Gogia so früh wie möglich mitmischen kann. Folglich bemühen sich die Köpenicker um eine Gastspielgenehmigung.
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