Wenn das nicht Lust auf mehr macht. Hotel und ...
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... Landschaft sind ein Traum.
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Ankunft am Hotel. Damir Kreilach greift zielsicher seine Tasche. Roberto Puncec (l.) wartet, stöpselt sich erst Musik ein.
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Nase zu, such den Schuh: Kaum da, krabbeln die Eisernen in der großen Metallbox nach ihren Tretern ...
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... Björn Kopplin ist fündig geworden und fokussiert sich auf das bald anstehende erste Ausführen des Schuhwerks auf dem Trainingsplatz.
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Einige Union-Fans reisten mit Kleinbussen schon vor der Mannschaft an ...
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... und testen den Kraftraum.
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„Wir wollen uns eine Woche nochmal intensiv vorbereiten. Wir wollen einiges im athletischen Bereich machen, aber natürlich auch im taktischen Bereich das ein oder andere wieder und einige Dinge neu auf den Weg bringen“, verrät Trainer Norbert Düwel (47).
Klingt zunächst harmlos, hat es aber in sich. Denn der Coach lässt seine Eisernen gleich drei Mal täglich schuften. Frühsport um 7.30 Uhr, die nächste Einheit auf dem Platz steigt schon um 10 Uhr. Und auch am frühen Nachmittag sollen Sebastian Polter, Sören Brandy & Co. noch mal ab 14.30 Uhr ihre Hufe schwingen.
Wie ernst es Düwel mit dem Thema meint, bekamen die Rot-Weißen gleich nach der Ankunft zu spüren. Im hoteleigenen Spa wurde der Kraftraum okkupiert, um die Reisestrapazen aus den Knochen zu schütteln.
Als die Kicker am frühen Abend eintrudelten war das Vorkommando schon da. Der Fanbeauftragte Lars Schnell, VIRUS-Boss Sven Mühle und einige weitere Fans hatten die 3038 km lange Strecke in Kleinbussen hinter sich gebracht. Zahlreiche Fans von den Eisernen Bikern und den Ultras waren auch schon vor Ort.
Kuriosum am Rande: Im Hotel Almenara Golf & Spa logierte bis Montag der SC Freiburg. Die reisten aber ab und die Köpenicker übernahmen ihre Zimmer. Lästermäuler spotteten schon, dass die Breisgauer vor Union flüchteten, weil sie ihm Vorjahr im Trainingslager in Chiclana eine 5:0-Abreibung von den Eisernen verpasst bekommen hatten.
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