Union-Trainer Norbert Düwel

Es geht um eine Menge Kohle

David gegen Goliath, Klein gegen Groß. Und bei Union fast nie was los. Kein Wunder, dass Trainer Norbert Düwel einen Traum hat: Überwintern im Pokal, das wäre mal etwas.

BK
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Das gelang dem 47-Jährigen nicht mal mit Hannover 96. „Da hat Mainz uns in der Nachspielzeit rausgekegelt“, blickt Düwel zurück. Mit Union flog er ja gleich bei seiner Premiere im Vorjahr in Heidenheim in Runde eins raus.

Man will in Köpenick ja nicht gleich vermessen sein und es dem legendären Jahrgang von 2000/01 nachtun. Sie wissen schon: Cup-Finale gegen Schalke 04 (0:2). Runde drei und damit die Chance aufs Überwintern wäre ja auch schon nicht schlecht. Das gelang nur im Dezember 2001 unter Georgi Wassilew und unter Uwe Neuhaus in seiner letzten Amtszeit 2013/14, als Lautern Endstation im Achtelfinale war.

Neben sportlichem Ehrgeiz treibt Düwel auch noch der finanzielle Aspekt an: „Es gibt eine Menge Kohle zu verdienen.“ Runde zwei allein ist 268 000 Euro wert.

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