Blumensträuße: Die Köpenicker werden die Spieler, die Union nach der Saison verlassen, nicht auf dem Rasen verabschieden. Könnten ja im schlimmsten Fall alle sein. Auslaufende Verträge haben Daniel Mesenhöler, Dennis Daube, Stephan Fürstner und Toni Leistner. Als umworben gelten Steven Skrzybski und Kristian Pedersen. Mögliche Wechselkandidaten trotz laufender Kontrakte wären bei Klassenerhalt Philipp Hosiner, Simon Hedlund und Christoph Schösswendter. Und ja, auch André Hofschneider natürlich.
Neue Leibchen: In der Vorsaison präsentierte Union gegen Heidenheim mit den Jerseys für 17/18 erstmals eine neue Home-Kollektion vor dem Auftakt in die neue Saison. Darauf wurde – obwohl schon längst in Köpenick vorhanden – bewusst verzichtet. Zum einen wäre es ja unschön, wenn das Liga-2-Logo auf den Trikotärmeln durch den Abstieg ausgetauscht werden müsste. Zum anderen gilt es, sich auf Wichtigeres zu konzentrieren, als die Alte Försterei in einen ganz schnöden Mode-Laufsteg zu verwandeln. Zudem möchte keiner – Worst-case-Szenario – in der kommenden Saison in den Farben das Abstieges auflaufen!
Autogrammstunde: Gab es im Vorjahr auch nicht, weil Union da am 34. Spieltag in Fürth ran musste.
Tränen: Gut, darauf kann man sich nicht verlassen. Aber wir wollen keine fließen sehen. Also haltet euch ran, Jungs!
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