Krise in Köpenick

„Selbst schuld“: Horst Heldt zählt Union-Profis an

Sieben Spiele ohne Sieg: Der Manger des 1. FC Union Berlin kritisiert nach der Pleite beim HSV Fehler, Konter und fehlende Konsequenz.

Foto von Autor/Autorin: Sebastian Schmitt
Lesezeit 3 Min
Horst Heldt, Manager des 1. FC Union Berlin, legt nach wilden 2:3 beim Hamburger SV den Finger in die eiserne Wunde.

Horst Heldt, Manager des 1. FC Union Berlin, legt nach wilden 2:3 beim Hamburger SV den Finger in die eiserne Wunde.

© IMAGO/Oliver Ruhnke

2:3 (1:2) beim Hamburger SV, siebtes Spiel in Folge ohne Sieg – der 1. FC Union Berlin taumelt weiter durch die Bundesliga. Beim emotionalen Comeback von Steffen Baumgart im Volksparkstadion liefern die Eisernen Moral, aber auch zu viele Fehler. Ein nicht gegebener Elfmeter, ein VAR-Drama und ein Aussetzer vor der Pause kippen die Partie. Das Gute: In Köpenick redet nach Abpfiff keiner mehr um den heißen Brei.

Berliner Kurier

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