Union-Boss Dirk Zingler im Gespräch mit Chris „Lopez“ Lopatta. Das sagt Union-Fan Lopatta: „Ich habe das Theater sowieso nicht verstanden. Für mich hat er halt seinen Wehrdienst abgeleistet. Was er gesagt hat, war überzeugend und für jeden mit einer Ostbirne nachvollziehbar. Die Angst, dass die Fans gespalten werden können, besteht bei mir nicht mehr.“
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Hendrik „Eddy“ Mann: "Für mich ist diese unnötige Aufregung endlich vorbei. Ich weiß nicht mal, wofür Zingler sich hätte entschuldigen sollen. Er hat keinem geschadet. Und auch kein Geheimnis aus seinem Leben gemacht. Ich würde ja auch nicht jedem gleich auf die Nase binden, ob ich drei Jahre gedient habe oder nicht."
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Andre Rolle: „Nicht alle waren ganz glücklich mit der Veranstaltung. Dass Zingler eine DDR-Biographie hat, ist aber nicht das Problem. Wir waren ja nicht alle Widerständler. Wichtig erscheint mir aber, dass künftig im Verein mit den Gremien und den Mitgliedern stärker darüber gesprochen wird, wo und in welcher Form sich der Klub in der Gesellschaft engagiert und wofür er eigentlich steht.“
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Frank Liske (JDCoke): „Es ist alles gesagt worden. Und obwohl bei mir persönlich ein fader Beigeschmack bleibt, hat Dirk Zingler weiter mein Vertrauen. Aber ab sofort sollte man in den Zeitungen endlich mal wieder etwas über Fußball schreiben. Wir sollten uns alle wieder auf den Sport konzentrieren.“
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